Bildungsthemen

Hier finden sie die aktuellen und historischen Bildungsthemen des Bildungsportals. Sie können auch historische Themen der letzten Jahre jederzeit abonnieren um auf die Inhalte zugreifen zu können. Die Bildungsthemen stehen allen Nutzern offen. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion zu den Themen.

Der Countdown läuft – am 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. So neu ist das Thema zwar nicht, jedoch ergeben sich ein paar einschneidende Veränderung gegenüber dem alten Österreichischen Datenschutzgesetz 2000. Sich darum nicht zu kümmern, wäre ein fataler Fehler. Es stellt sich nämlich nicht die Frage, ob die Behörde auf Sie als Unternehmen aufmerksam wird, sondern nur wann dies passiert. Das enorme in Aussicht gestellte Strafmaß entscheidet dann wahrscheinlich über den Fortbestand des Unternehmens.

Was macht die DSGVO so anders, welche zusätzlichen oder neuen Aufgaben kommen auf die Unternehmen zu? Neben umfangreichen Dokumentationspflichten und der Notwendigkeit, die personenbezogenen Daten aktuell, richtig und sicher zu halten, haben die betreffenden Personen das Recht auf Auskunft bezüglich der Verwendung ihrer Daten, das Recht auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und das Recht auf Datenübertragung an dritte Empfänger. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich hierbei um Kundendaten, Mitarbeiterdaten oder um Daten anderer Personen handelt. Wesentlich ist, dass alle natürlichen Personen das Schutzrecht genießen.

Neue Maßnahmen notwendig?
Damit werden gewisse Maßnahmen erforderlich. Die wesentliche Grundlage dafür ist das sogenannte Verfahrensverzeichnis (ein Verzeichnis über die Verarbeitungstätigkeiten), in dem sämtliche erhobenen Daten und deren Verarbeitungsschritte (wo wird gespeichert, wie wird verarbeitet, wer hat Zugriff darauf, Backup- und Löschkonzept, und weiteres mehr) aufgelistet werden müssen. Diese gesetzliche Erfüllungspflicht birgt gleichzeitig aber auch die Möglichkeit, sich über die eigenen Verarbeitungstätigkeiten im Detail bewusst zu werden und sich einen klaren Überblick zu verschaffen. Die Herausforderung besteht in der Transparenz der Datenhaltung, um etwaige Löschungen oder Berichtigungen in der gesamten Datenstruktur überhaupt erst durchführen zu können. Hierbei dürften sich durchaus Überraschungen ergeben.

Die IT wird’s richten?
In größeren Unternehmen spielt die Verteilung der Zuständigkeiten eine ebenso große Rolle. Viele Unternehmen neigen dazu, Datenschutzthemen in der IT anzulegen, was jedoch leider zu kurz gedacht ist. Die IT als Informationsgeber ist ein wichtiger Ansprechpartner, jedoch bedarf es neben der technischen auch einiger organisatorischer Maßnahmen, die ein funktionierendes Datenschutzsystem benötigt.

Der Pfad zieht sich dabei von den Verantwortlichen im eigenen Unternehmen, über die Bewusstseinsbildung bei allen Beschäftigten bis hin zu den involvierten Lieferanten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Datenverarbeitung digital oder analog ausgeführt ist. Selbst strukturierte Aktenordner sind explizit von der Verordnung erfasst.

 

Um Smalltalk kommt niemand herum!

Smalltalk ist der Türöffner zum Erfolg – beruflich wie privat. Aber locker und ungezwungen mit fremden Leuten, Geschäftspartnern oder Vorgesetzten zu plaudern – das fällt vielen Menschen schwer. Wie es geht, zeigt die Expertin für Erfolgsnetzwerke Dr. Magda Bleckmann mit einer guten Mischung aus Ratschlägen, Übungen und Tipps: von der richtigen Vorbereitung über Eisbrecherfragen und passende Themen bis hin zum perfekten Abgang.

Ganz nach dem Motto: „ohne kleines Gespräch kommt es nicht zum großen Geschäft“ 

Sie erfahren in den folgenden 3 Kapitel wie das funktionieren kann

  • Wie sie locker in ein Gespräch einsteigen und sich einprägsam vorstellen
  • Wie Sie ein Gespräch am laufen halten und Gemeinsamkeiten finden
  • Wie Sie sich elegant verabschieden und mit Dauerrednern umgehen können

Sie erhalten:

  • 10 konkret Möglichkeiten ins Gespräch einzusteigen
  • Zauberwörter, um Ihre Kurzvorstellung zu optimieren
  • 7 Tipps, wie Sie in 2 Minuten begeistern
  • Ihren persönlichen Kompetenzcheck
  • 9 Vorschläge, wie Sie sich positiv verabschieden können
  • Visitenkartencheck

 

 

Unbemerkt von einer breiten Öffentlichkeit entwickelt sich ein System an verschiedenen Cryptowährungen, die mittels der Blockchain Technologie eine sichere und spannende Alternative zu den bestehenden FIAT („es werde“) Geldsystemen darstellt. Das Problem des sicheren, dezentralen Werttransfers über das Internet wurde 2009 erstmals von Bitcoin erfolgreich gelöst.

Auf dieser Innovation aufbauend gibt es aktuell viele Konzepte und Entwicklungen, die den Werttransfer mit dem Transfer von Produkten, Dienstleistungen, Rechten, Tantiemen oder Besitz verbinden.  Zur Abwicklung dieser Werttransfers verlässt man sich auf ein dezentralisiertes Netzwerk aus weltweit verstreuten Computern, die von keiner einzelnen Firma oder einem Staat kontrolliert werden. Auch die Privatsphäre und die eigenen Daten lassen sich mit solchen Systemen deutlich besser schützen und das spielt in einer immer besser vernetzten Welt eine nicht ganz unwesentliche Rolle.

Mittlerweile lassen sich Verträge in der Blockchain speichern, auf deren Basis die direkte Interaktion von Maschinen denkbar wird und viele Vorgänge so sicher automatisiert werden können. Dadurch, dass die Einträge in der Blockchain nicht manipulierbar sind, lassen sich auch automatische Treuhänder realisieren.

Nichtsdestotrotz steht die Blockchain-Technologie noch am Anfang. Wie einzelne Fragestellungen konkret gelöst werden können – ein Beispiel hier ist die Skalierbarkeit der möglichen Anzahl der Transaktionen pro Sekunde – ist im Prinzip noch zu beweisen. Denn im Moment ist es beispielsweise undenkbar, dass ein Visa System auf einer öffentlichen Blockchain umgesetzt werden könnte. Das gleiche gilt für den Anwendungsbereich Internet of Things – IoT. Doch die Entwicklung von Cryptowährungen und der Blockchain mit all den Möglichkeiten und offenen Fragestellungen hat weitere Innovationen ausgelöst. Wenn diese realisiert werden können, sind hier noch größere Auswirkungen auf unser Wirtschaftssystem denkbar, als bislang geahnt.

Konkret dreht es sich dabei um folgende Themen:

Kapitel 1: Was ist Bitcoin und wie funktioniert es?
Kapitel 2: Was sind Altcoins und was kann man damit machen?
Kapitel 3: Neue Plattformen und Anwendungsgebiete
Kapitel 4: Aktuelle Weiterentwicklungen und potentielle Auswirkungen

 

 

Start: 31.05.2016 BildungsthemaExport Strategien 1.0

Möglichkeiten und Chancen für Dienstleister, EPU und KMU … haben Sie keine Angst vor Schritten ins Ausland!

Dr. Bernd Liebmann, Unternehmensberater (UBIT) und akkreditierter Export-Berater (incite)

Sie haben sich schon Schritte in internationale Märkte überlegt oder planen bereits aktiv eine Export- Strategie? Auch wenn das derzeit noch kein Thema für Sie ist, sollten Sie sich unserem Bildungs- Thema „Export-Strategie 1.0“ anschließen.

Die Steiermark ist mit einem Exportvolumen von rund EUR 20 Milliarden sehr erfolgreich. Diese Erfolge sind nicht nur Großunternehmen, sondern vor allem KMUs zu verdanken, die ihre Marktnischen international gefunden haben.

Mit „Export Strategien 1.0“ soll auch steirischen Einzelunternehmen (EPU) die Angst vor enormen Kosten, sowie vor Risiko und Versagen auf internationalen Märkten genommen werden. Wir wollen Sie motivieren, sich mit Exportmärkten auseinander zu setzen und Ihre Absatz-Märkte auch über die Landesgrenzen hinaus zu suchen.

In 3 Kapiteln erfahren Sie einfach und anschaulich, wie Sie Ihre Export-Strategie starten können, und welchen Nutzen dies auch für ein EPU bringen kann.

Kapitel 1:
Erste Schritte zur Export-Planung

Kapitel 2:
Wie komme ich zu brauchbaren Daten? – Markt-Analysen und Förderungen

Kapitel 3:
Es ist soweit – die Reise beginnt

Kapitel 4:
Live Workshop mit Dr. Bernd Liebmann

 

 

Ihr Experte:
Ihr Experte, Dr. Bernd Liebmann, war als Manager multinational tätiger Unternehmen viele Jahre im Ausland unterwegs und für bis zu 40 Länder verantwortlich. Auch als Unternehmensberater (UBIT) und akkreditierter Exportberater (incite), wo er unter anderem Österreichische Kunden bei der Planung und Durchführung von Export-Projekten sowohl in der Heimat als auch in den Zielmärkten unterstützt, ist er zwischen Europa und Asien im Einsatz. Aus fünfundzwanzig Jahren internationaler Berufserfahrung stellt er Ihnen im Bildungs-Portal zahlreiche Tipps und Werkzeuge für Ihren Export-Erfolg zur Verfügung.

… oder wie Sie aus der Psycho-Logik des Extremradsportes entspannter und ökonomischer zum Unternehmerischen Erfolg kommen!

Der Wordrap: Ziele, Visionen, Grenzverschiebung, Innovation, und unsere 6 Sinne!, beschreibt den Bildungsexperten Thomas Jaklitsch! Und seine ewige Frage: Wer steuert ihren Bus zum Erfolg?

Die Motivation in die Gänge zu kommen und bisher aufgeschobene Ziele endlich anzupacken, sind Resultat des Lesens seiner Bücher und das Erleben seiner Vorträge. In seinem humorvollen Selbstcoachingbuch „Hilf mir meinen Lebenstraum zu erfüllen“ und der Neuerscheinung „Coach dich selbst zu deinem besseren Ich“ beschreibt Thomas Jaklitsch die mentalen Wege und gibt einen phänomenalen Einblick in die menschlichen Möglichkeiten und den Hauch von Grenzenlosigkeit. Nicht umsonst schrieb die größte österreichische Tagezeitung über den selbst aktiven Extremradsportler Jaklitsch: Wissen wie´s geht!

Mentale Strategien um im hier und jetzt zu leben und nicht gelebt zu werden, stehen im Vordergrund des Trainings von Coachingexperten Thomas Jaklitsch. Nachdem er viele Menschen unterstützte ihre Lebensträume zu erfüllen, begleitet er seit Jahren den Extremradsportler und Rekordhalter Christoph Strasser und erfüllte ihm auch seinen. Das Langstreckenradevent Race Across America,- 5.000 Kilometer nonstop quer mit Rad durch die USA. Viele Rekorde und Siege, sowie Enttäuschungen, Niederlagen und notwendige Innovationen später wird die Psycho- Logik des Erfolges nachvollziehbar. Unser Bildungsexperte Thomas Jaklitsch wird mit uns in 4 Themenkapiteln die Spur von entspannten und ökonomischen Unternehmenserfolg aufnehmen.

 

 

„Sie können keinen Menschen bilden, hirntechnisch geht das nicht. Der Mensch, er kann sich nur selber bilden, aber er bildet sich nur selber, wenn er will. Und sie können keinen zwingen, dass er sich bilden will, sondern sie können ihn nur einladen.“ (Gerald Hüther, 2014, in Film: Alphabet, 31:01)

Ich lade SIE ein. Ich lade ein, ihre Ziele, ihre Träume zu verfolgen, Entscheidungen zu treffen, glücklich sein zu können. Ich lade ein, nicht nur linear, sondern mehrdimensional denken zu beginnen. Ich lade ein, nichts erst zu nehmen, außer dem unerschütterlichen Streben nach Humor und der Freude im Beruf und Leben.

Vom Gedanken zur Umsetzung: Die Gunst der Ziele

Think positiv! Denken sie positiv oder formulieren sie ihr Ziel positiv. Nahezu überall liest oder hört man es.  Sollte also jeder Mensch, jeder Unternehmer wissen! Doch der Alltag und das tägliche miteinander zeigt dieses Wissen ist kaum integriert. Gerade in Unternehmen ist es kein Novum Ziele in Zahlen gegossen als Planungsinstrument zu verwenden. Jahresziele, Quartalsziele, Monatsziele,- Ziele über Ziele. Doch wozu? Wieso ist es wirklich wichtig seine Wünsche und Ziele zu kennen? Was passiert in unserem Gehirn damit? Und wie mit Zielen motivieren?Die Macht der Ziele und und wie wir sie integrieren können wird hier geklärt. Das Unbewußte und Ziele als Basis des sportlichen, persönlichen und ökonomischen Erfolges. Ziele als geplanter Zufall und Grundlage des Erfolges um sein Unterbewusstsein mit auf die Reise zu nehmen, ist der Start des Bildungsthemas.

Die Flexibilität des „Anders“ sein: Flexibilität und Anpassung

Die Zeichen der Zeit zu erkennen und im richtigen Moment am richtigen Ort die richtige Entscheidung zu treffen, ist das große Mirakel gelungener Innovation und unternehmerischen Erfolges. Legendär sind natürlich die ökonomischen Fehleinschätzungen und Reaktionen auf die technischen Innovationen unserer Kommunikation. Bei der Einführung des Telegramms lautete der allgemeine Tenor: Brauchen wir nicht, wir haben ja Briefe. Bei der Einführung des Telefons: Brauchen wir nicht, wir haben ja Telegramme. Bei der Einführung des Computers: Brauchen wir nicht, zu teuer und wir haben ja Schreibmaschinen. Wie die Geschichte ausgehen wird, wissen wir noch nicht, aber wie wir lernen können Innovationen  Raum zu geben, darf diese Kapitel behandeln.

Der Bogen spannt sich von einer Musik Combo aus Liverpool, bei deren Probeaufnahme 1962 die Plattenbosse entschieden haben, so etwas ließe sich nie verkaufen. Nicht einmal ein Jahr später führten die Beatles die Charts nicht nur an, sondern dominierten das Musikgeschehen für viele Jahre. Eine ähnliche Fehleinschätzung hatte auch Microsoft-Chef Steve Ballmer: Er sah im iPhone lediglich eine Randgruppen Phänomen. Laut einer Studie aus dem Juli 2015 hat Apple mit dem iPhone in den USA einen Marktanteil von 50 Prozent aller verwendeten Smartphones. Ein Randgruppenphänomen das sich seit der Markteinführung 2007, weltweit bis zum März 2015 700 Millionen mal verkauft hat. Möglich nur weil Steve Jobs sein Motto „Denke das andere“, nämlich das was alles noch möglich wäre, konsequent verfolgte. Die Geschichte der Fehleinschätzungen unserer Menschheitsgeschichte ist lang, vermutlich seit es Menschen gibt. Gerade eine Etablierung einer funktionablen Ergebnis/Fehlerkultur kann Innovation wieder in ihr Unternehmen bringen!

Möchte man letztendlich innovativ sein, kann es nicht anders funktionieren als die gewohnten Wege zu verlassen, möglicherweise Risiken auf sich zu nehmen, oder menschlich ausgedrückt, seine persönliche gewohnte Komfortzone zu erweitern. Wie sie unternehmerisch flexibler werden, oder um am Markt zu bestehen auch flexibler werden müssen, wird hier thematisiert.

Navigation im 21.Jahrhundert: Sinneswahrnehmung und Kontrolle

Wohin steuern Sie? Wohin steuert ihr Unternehmen? Die Zeichen der Zeit zu erkennen und danach zu handeln wäre klug.

Was ist das Navigationsgerät, das Garmin des Lebens, des unternehmerischen Erfolges? Wie kann die Route des Lebens geradliniger werden. Trotzdem nicht die kürzeste, sondern die angenehmste Streckenführung zu wählen, könnten die neuen Parameter der Navigation sein.  Wohin des Weges, Steuermann deines Unternehmens?

Wir können sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Wir nehmen die Welt mit unseren fünf Sinnen war. D.h. mit diesen Sinnen können Sie feststellen ob sie am richtigen Weg zu ihrem Ziel sind. Wie steigern sie Ihre Sensibilität ihrer Wahrnehmungsfähigkeit um die Chancen rechtzeitig Handlungsschritte zu ändern zu erhöhen? Damit sie bekommen können, was sie wollen. Damit ihre Kunden bekommen, was sie brauchen!

Entscheidungen und Erfolg: Lernen aus dem Scheitern und mehr an Bewegung

War der Tag dein Freund oder dein Lehrer? Klarerweise gibt es viele Gründe für das Scheitern. Extremradfahrer Christoph Strasser scheiterte beim Race Across America 2015. Doch wie scheitern wie? Und welche Fragen stellen wir uns dann? Stimmt der Mythos dass Unternehmer zuerst einmal scheitern müssen um erfolgreich zu werden?

Bei Weltrekordmann und RAAM Sieger Christoph Strasser hat der unzureichende Fokus auf die bevorstehende Herausforderung und damit in Zusammenhang stehenden fehlende unbewussten Ressourcen Spuren hinterlassen. Doch wie lernen wir aus dem Scheitern? Welche unternehmerische Fehlerkultur macht Sinn?

Die Grundeinstellung von Christoph Strasser: Scheitern ist erlaubt, Aufgeben nicht!, führte zu einem kraftvollen Motto: Come Back Stronger. Komm stärker als zuvor wieder zurück. Und dies tat er Eindrucksvoll mit Sieg und Streckenrekord bei der nonstop Umrundung Österreichs, dem Race Around Austria mit 2300 Kilometern und 30.000 Höhenmetern. Nur möglich, weil er Entscheidungen traf und damit für die passenden Rahmenbedingungen sorgte. Gesundheit ist der größte Reichtum. Liebe der wertvollste Schatz. Lachen die beste Medizin.

Lernen aus dem Spitzensport, oder wie sie unternehmerische Hürden mit mentaler Stärke bewältigen!

Herzlich Willkommen bei unserem Bildungsthema „Die Microsoft Office Toolbox – Keine Chance für Zeitfresser“.

In 4 Kapiteln erfahren Sie wie Sie mit ein paar wenigen Handgriffen wesentlich mehr aus Ihrer täglichen Arbeit mit Microsoft Office herausholen können. Anhand praxisorientierter Tipps&Tricks lernen Sie neue Möglichkeiten kennen wie Sie mit wenig Aufwand Ihre Effizienz am Arbeitsplatz um bis zu 20% steigern können. Dieses Programm ist anhand zahlreicher IT-Firmentrainings und Gesprächen mit den Trainings-Teilnehmern entstanden und soll Ihnen auf einfache Weise zeigen, wie Sie nachhaltig einen Mehrwert erkennen und vor Allem wie Sie diese Tipps sofort in Ihren täglichen Arbeitsablauf einfließen lassen können.

Dieses Bildungsthema ist in 4 Kapitel gegliedert:

  • Kapitel 1:
    „Kommunikation“ Sie erfahren hier, wie Sie Ihre E-Mailflut schnell und effizient unter Kontrolle bekommen, sie Sie mittels OneNote wichtige Projektnotizen und Screenshots erstellen können und wie Sie sich mit dem Kommunikationstool Skype for Business (ehemals Lync) in Echtzeit mit Ihren Kollegen austauschen können oder schnell Programme freigeben können um von Experten Unterstützung zu bekommen.
  • Kapitel 2:
    „Produktivität“ In diesem Kapitel zeige ich Ihnen wie Sie mit Word und Excel schneller an`s Ziel kommen. Sie sehen wie Sie in Word wie auf einer Website navigieren können oder schnell ein Bild aus dem Internet einfügen können und wie Sie mit Excel anhand wichtiger Shortcuts (Tastenkombinationen) wesentlich effizienter wichtige Tabellen formatieren können.
  • Kapitel 3:
    „Präsentation“ PowerPoint ist ein mächtiges und unterschätztes Programm: Dieses Kapitel wird diesem Umstand durch interessante Tipps&Tricks gerecht. Des Weiteren lernen Sie auch ein neues Online-Tool namens „Microsoft Sway“ kennen, das Sie bei der Erstellung von Präsentationen oder Firmen-Newslettern nachhaltig unterstützt.
  • Kapitel 4:
    Zusammenarbeit“ Im letzten Kapitel unseres Bildungsthemas geht es um wichtige Tricks zum spannenden Thema „Digitale Zusammenarbeit“ mit SharePoint und wie Sie mittels der „private cloud“ namens OneDrive von unterwegs mit Ihrem Smartphone oder Tablet auf wichtige Office-Dateien oder OneNote-Notizen zugreifen können. Tipps&Tricks zu Microsoft Windows, inklusive dem neuen Windows 10 runden das Bildungsthema ab.

Noch ein Hinweis:
Ausgegangen wird von den beiden Microsoft Office Versionen Office 2010 bzw. Office 2013. Auf eventuelle Unterschiede in den beiden Versionen wird explizit eingegangen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Entdecken neuer Möglichkeiten der Arbeit mit Microsoft Office.

 

Grüß Gott, Glück Auf!

Wir, Monika Hirschmugl-Fuchs, Gerald Kortschak und Klaus D. Tolliner, dürfen Sie herzlich zum Bildungsthema „Keine Angst vor Barrierefreiheit“ begrüßen und zur interaktiven Teilnahme einladen.

Was wir auf dem Bildungsportal leisten können:

  • Sie erhalten in den nächsten zwei Monaten ein Skriptum, dass in vier Kapitel geteilt ist. Kapitel eins erscheint am 16. Juli, Kapitel zwei am 6. August, Kapitel drei am 20. August und Kapitel vier schließt das Bildungsthema am 4. September. Die einzelnen Kapitel werden zu den Stichtagen veröffentlicht. Natürlich erhalten Sie mit dem letzten Kapitel ein gesammeltes Werk mit Inhalts- Abbildungs- und Literaturverzeichnis.
  • Neben dem Skriptum versorgen wir Sie am Bildungsportal auch mit weiterführenden Links, die Ihnen das Thema näherbringen und verständlicher machen.
  • Wir laden Sie ein das Thema aktiv mitzugestalten und mit uns am Bildungsportal in einen Dialog zu treten. Gerne erweitern wir das Bildungsthema um Ihre aktuellen Fragen. Nutzen Sie dazu die „Kommentieren-Funktion“ oder wenden Sie sich direkt an die Expert/innen des Bildungsthemas.

Was wir auf dem Bildungsportal NICHT leisten können:

  • Wir können am Bildungsportal keine Ferndiagnosen erstellen.
  • Wir können am Bildungsportal keine online Beratung machen.
  • Wir werden manche Fragen NICHT beantworten können, da in gewissen Fragen Rechtsunsicherheit herrscht und keine Judikatur vorhanden ist.

Wir laden Sie ein mit uns gemeinsam in dieses Thema einzutauchen und freuen uns, dass Sie dabei sind.

 

Start: 24.03.2015 BildungsthemaProfi(t) Accounting für KMU

Warum PROFI(T) Accounting?

Erfolgsorientierte Unternehmer (Manager) sind felsenfest davon überzeugt, dass PA ein zentraler Baustein dafür ist, seine Durchschlagskraft am Markt kontinuierlich zu steigern, um nachhaltige Präsenz zu sichern.  Umgekehrt ist aber auch der Schluss zulässig, dass Unternehmen mit zu wenig „Initiative und Antriebskraft“ in diesen Geschäftsprozessen, sehr leicht scheitern und vom Markt geschluckt werden.

Seien Sie dabei und lassen Sie sich von Experten erläutern warum Profi(t) Accounting auch für KMU ein wichtiges Thema darstellt. Frau Mag. Gudrun Bagary und Herr KommR Hans Kraft, MBA CMC bringen Ihnen dieses Thema näher.

Warum ist Apple so erfolgreich? Warum war gerade Martin Luther King der Anführer der Bürgerrechte in Amerika? Warum kleben alle an den Lippen von Helmut Schmidt und warum freut man sich am Ende vieler Reden, dass sie zu Ende sind.

Hier ist etwas im Spiel. Seit über 12 Jahren beschäftige ich mich mit Rhetorik. Mein Ziel ist, heraus zu finden, was erfolgreiche Kommunikation ausmacht. Im Jahr 2004 machte ich eine Entdeckung. Ich gewann eine andere Sichtweise, wie wirkungsvolle Rhetorik funktioniert.

Lernen Sie in 3 Kapiteln mit Hilfe von IT-Experten der IT-Security ExpertsGroup der Wirtschaftskammer, wie Sie mit „der Cloud“ erfolgreich und effizient arbeiten können. Die Cloud ist schon seit einigen Jahren ein heiß diskutiertes Thema und wird künftig in den Unternehmen eine immer größere Rolle spielen. Sie erfahren in diesem Bildungsthema und dem anschließenden Workshop, wie Sie technische Stolpersteine und rechtliche Hürden bereits im Vorfeld vermeiden können.

Start: 11.09.2013 BildungsthemaProjektmanagement 2.0

Projektmanagement 2.0
Menschen, Strukturen und Methoden für effizientes Projektmanagement

Das Bildungsthema gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Kapitel und steht allen Mitgliedern der Wirtschaftskammer Steiermark kostenfrei zur Verfügung.

Sie werden Schritt für Schritt in das Thema Projektmanagement 2.0 eingeführt und erhalten anhand einer interaktiven Fallstudie konkrete Tipps und Tricks aus der Praxis. Im Anschluss an das Bildungsthema finden Workshops statt, in denen Sie das Erlernte in Zusammenarbeit mit den Themenexperten praktisch einsetzen, üben und erweitern können.

Start: 24.05.2013 BildungsthemaSocial Media

Das Bildungsthema gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Kapitel und steht allen Mitgliedern der Wirtschaftskammer Steiermark kostenfrei zur Verfügung.

Sie werden Schritt für Schritt in das Thema Social Media eingeführt und erhalten konkrete Tipps und Tricks aus der Praxis. Im Anschluss an das Bildungsthema findet am 4. Juli 2013 ein Workshop-Marathon statt, in dem Sie das Erlernte praktisch einsetzen, üben und erweitern können.

Verstehen – Nutzen – Optimieren

Ziel des aktuellen Bildungsthemas ist es, ein gutes Basiswissen im Bereich der Unternehmensbewertung zu vermitteln. So soll es möglich sein, gängige Bewertungsmethoden verstehen, hinterfragen und inhaltich zuordnen zu können.

In drei Kapiteln erhalten Sie die Möglichkeit, sich auf einfache Weise und praxisnahe in die Materie einzuarbeiten. Ein besonderes Augenmerk wird auf Begriffserklärungen, Praxisbeispiele und Checklisten gelegt, um aus der Sicht eines (potentiellen) Eigentümers in der Lage zu sein, Unternehmenswert nutzen und mittel- und langfristig optimieren zu können.

Einsatzmöglichkeiten, Kosten und Nutzen für Ihr Unternehmen

Ziel des Bildungsthemas ist es, Unternehmern und deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über die Grundzüge von offener Software und deren Vorteile im täglichen Einsatz aufzuklären. Dazu gehört neben der Präsentation zahlreicher praktischer Beispiele auch das Aufräumen mit diversen Klischees, mit denen die Open Source bis heute zu Unrecht konfrontiert ist.

Die Steiermark – ein wunderschönes, kleines Land zum Leben und Arbeiten. Doch nicht immer reicht die Größe dieses Landes aus, um mit Ihrem Unternehmen und Ihren Dienstleistungen Erfolg bringend arbeiten zu können. Durch die Größe und vorhandene Kapazitäten ist die Nachfrage an spezialisierten IT Dienstleistungen oft schnell abgedeckt.

Das Bildungsthema, das auch Sie zum erfolgreichen Zeit-und Selbstmanager macht, gliedert sich aufbauend in drei Module, und steht allen Mitgliedern der Wirtschaftskammer Steiermark kostenfrei zur Verfügung.

Zeitmanagement-Tools gibt es mittlerweile en masse und die meisten sind wirklich sehr dienlich, wenn es darum geht, das Selbstmanagement zu optimieren. Voraussetzung für die Wirksamkeit ist jedoch, das richtige Werkzeug zu finden, und hier ist nicht ausschlaggebend, dass man das neueste, modernste oder am Markt erfolgreichste Tool verwendet, sondern das für einen selbst am besten passende.

Start: 10.11.2010 BildungsthemaKonflikte lösen/vermeiden

Konflikte als Effizienzkiller
Reklamationen, Projektüberschreitungen, Zahlungsprobleme, Teamwork
– Konflikte lauern immer und überall.
Effizienz in Unternehmen bedeutet daher auch Konflikte zu lösen und ihre Entstehung bestmöglich zu vermeiden. Mit diesem Bildungsthema wird dabei Hilfestellung geboten.

Start: 14.04.2010 BildungsthemaVom Beleg zur Bilanz

Die Buchhaltung, das zentrale Element im Rechnungswesen …
ist für den Erfolg eines Unternehmens von höchster Relevanz. Die Zeiten, in denen die Buchhaltung als notwendiges Übel gesehen wurde, sind längst vorbei. Jeder zielorientierte Unternehmer, jede zielorientierte Unternehmerin weiß, dass man ohne aktuelles Zahlenwerk schnell im „Blindflug“ unterwegs ist und damit das eigene Unternehmen in eine bedrohliche Schieflage geraten kann.

Finanzierungen, Förderungen, Bankgespräche

Das große Bildungsthema des UBIT Bildungsportales im Herbst beschäftigt sich mit einem sehr aktuellen und viel diskutiertem Thema, welches vor allem KMUs und EPUs betrifft. Egal ob Unternehmensfinanzierung oder Projektfinanzierung – die Kapitalbeschaffung ist gerade für kleinere Unternehmen in der momentanen wirtschaftlichen Gesamtsituation kein leichtes Unterfangen. Strategiepläne, Businesspläne, Bilanzen oder etwa Kennzahlen – waren die Inhalte des 1. Teilbereiches.

 

Wie finanziere ich mein Unternehmen?
Das große Bildungsthema des UBIT Bildungsportales im Herbst beschäftigt sich mit einem sehr aktuellen und viel diskutiertem Thema, welches vor allem KMUs und EPUs betrifft. Egal ob Unternehmensfinanzierung oder Projektfinanzierung – die Kapitalbeschaffung ist gerade für kleinere Unternehmen in der momentanen wirtschaftlichen Gesamtsituation kein leichtes Unterfangen.

Wissen war für Unternehmen schon immer wichtig
Der Anteil des Wissens in vielen Prozessen, Produkten und Dienstleistungen ist durch viele technologische und wirtschaftliche Veränderungen enorm gestiegen. Man spricht von „Wissensarbeit“, wenn der Input und Output eines Arbeitsprozesses – z. B. in einem Beratungsgespräch – zum Großteil aus Information und Wissen besteht. Je nach Fachgebiet spielt beim Thema Wissen, welches sehr vielschichtig ist, die Sichtweise eine große Rolle.

Start: 26.02.2009 BildungsthemaRechtsangelegenheiten

Das Bildungsthema wird in mehrere Teilkapitel unterteilt, um eine schrittweise Vertiefung zu ermöglichen. Es werden unterschiedliche Medien benutzt, nicht zuletzt um verschiedene „Lerntypen“ anzusprechen.

Bestimmungen und Gesetze sind vielleicht wenig genau bekannt, haben aber durchaus erhebliche Auswirkungen auf Unternehmen. Je nach Gegenstand des Unternehmens gilt es spezielle Vorschriften zu beachten.

Start: 01.01.2009 BildungsthemaMarketing & Sales

Verkaufen!
Das Bildungsthema wird in fünf Teilkapitel unterteilt, um eine schrittweise Vertiefung zu ermöglichen. Damit das Lernen für Sie als IT-Profis interessant bleibt, werden die GfiVE-Experten verschiedene Medien nutzen. Nicht zuletzt auch, um verschiedene „Lerntypen“ anzusprechen. Eingesetzt werden Skripten mit Arbeitsblättern, Audiofiles, Powerpoints, Live-Chats.

Wir alle mögen die „Suchmaschine“ Google, weil es ein verlässliches, total praktisches Webservice ist. Modern, erfolgreich und bunt, großzügig zu seinen 20.000 Mitarbeitern und spendabel gegenüber seinen 900 Millionen Nutzern: Wenige Weltkonzerne verbreiten so viel Sympathie wie Google. Für das Gros der Internetnutzer ist Google eine Suchmaschine – ein Schlitz auf einer Webseite, in den man einen Begriff eintippt und innerhalb von 0,34 Sekunden (oder noch kürzer) eine Trefferliste erhält, die beispielsweise im Fall „Bill Gates“ 28,5 Millionen Ergebnisse umfasst.

Start: 09.06.2008 BildungsthemaUrheberrecht im IT-Bereich

Webdesign, Datenbankdesign oder Softwareprogrammierung – oft ist es für IT Unternehmen nicht klar, wie sich die Rechtslage im Urheberrecht darstellt. Besonders interessant ist die Rechtsbeziehung zu Kunden sowie zu Dienstnehmern. Wird eine Software im Auftrag eines Kunden programmiert: Bei wem liegt das Urheberrecht? Eine Homepage wird einem anderen IT-Unternehmen zur Wartung übergeben: Welche Veränderung darf das neue Unternehmen vornehmen? Darf die Homepage auf Wunsch des Kunden erweitert werden? Viele hilfreiche Informationen finden Sie in der Präsentation im Inhaltsbereich.

Start: 12.05.2008 BildungsthemaWeb 2.0 nutzen, aber richtig!

XING, studiVZ, friendster, second-life, blogs, podcasts, semantic web.
Schlagwörter, aber was steht dahinter? Welche Chancen bieten Sie einem steirischen Betrieb wirklich, welche Risiken sind damit verbunden?
Dieses Thema bietet einen Überblick über den richtigen Einsatz der technischen Möglichkeiten, die sich hinter dem Marketing-Wort Web 2.0 verbergen.

Selbständig Erwerbstätige stehen bei zunehmender Auftragslage vor dem Problem, die Arbeit nicht mehr allein bewältigen zu können. Kooperationen mit Unternehmerkollegen/kolleginnen oder die Beschäftigung von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen sind die Alternativen. Dabei ergeben sich vor allem bei der Beschäftigung von Mitarbeitern viele offene Fragen.

Start: 31.12.2007 BildungsthemaDigitale Signatur

In den letzten Jahren wurden viele neue Anwendungsgebiete der digitalen Signatur erschlossen. Grundsätzlich stellt sie das elektronische Pendant zur handschriftlichen Unterschrift dar. Dazu wurden in Österreich durch ein umfassendes Gesetzeswerk die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen. Allerdings hat die digitale Signatur in der Allgemeinheit noch nicht jene Verbreitung erlangt, wie man es vielleicht erwartet hätte. Aus diesem Grund soll das Thema die rechtlichen, sowie die technischen Grundlagen näherbringen und vielleicht auch für den Einzelnen neue Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen.

Erfolgreiche Websites planen, gestalten, programmieren

Screendesigner, PHP-Programmierer, CSS-Guru, Suchmaschinen-Optimierer – eine erfolgreiche Website erfordert scheinbar 101 Spezialisten. Doch hinter den angesagtesten Sites im Netz stecken oft weniger als eine Handvoll Experten. In diesem 12-stündigen Video-Training auf DVD verraten wir die Tricks dieser Webdesign-Profis und zeigen, wie Sie selbst als Einzelkämpfer beeindruckende Internet-Präsenzen erstellen.

Asterisk, die auf Open-Source-Software basierte Telefonanlage, hat im Laufe der Zeit sein Image als hochspezialisierte Anwendung abgelegt und etabliert sich nun als vollwertige Alternative zu herkömmlichen Telefonsystemen.

Open Source Software lebt von Weiterentwicklung und je größer die Popularität, desto mehr Entwickler arbeiten an ihrer Verbesserung, Zusatzprogrammen und Erweiterungen. So wird durch den stetig zunehmenden und verbreiteten Einsatz der Telefonanlagen auch deren Weiterentwicklung gefördert.

Start: 04.05.2007 BildungsthemaDigitale Identität

Ich denke, darum bin ich!
Reicht das im 21 Jhd. wirklich zur Erlangung einer Identität aus?

Identität, vom lateinischen idem = derselbe. Darunter verstehen wir, laut Duden, die Existenz von jemandem oder etwas, dass bestimmbar, individuell, zumindest unverwechselbar ist. Aber auch die als „Selbst“ erlebte innere Einheit einer Person. Unsere Identität wird also durch äußere und innere Parameter bestimmt. Einige dieser Parameter können wir selbst bestimmen, auf externe jedoch, wie zB der familiären Prägung, haben wir kaum Einfluß.

Start: 30.03.2007 BildungsthemaQualitätsmanagement

It’s a feature, not a bug!

35 Millionen Euro Schaden aufgrund eines Softwarefehlers! So geschehen im Jahre 1996 bei der Deutschen Telekom, als infolge eines Softwarefehlers bei der Einführung neuer Tarife 11 Millionen Kunden überhöhte Gebühren in Rechnung gestellt wurden. Nicht immer sind die Auswirkung eines Softwarefehlers so dramatisch, und nicht immer sind damit direkt volkswirtschaftliche Schäden in Verbindung zu bringen. Dennoch verlieren zahlreiche Unternehmen durch Softwarefehler weltweit Zeit und Geld.

Start: 22.02.2007 BildungsthemaSystemmanagement

Immer komplexere werdende IT-Infrastrukturen verlangen nach umfangreichen und effizienten Werkzeugen um das Netzwerk im Griff zu behalten. Mit wachsender IT-Infrastruktur steigt aber auch der Administrationsaufwand. Systemausfallszeiten, Stehzeiten der Benutzer und der „Hey-Joe-Effekt“ kosten Geld und Nerven.

Start: 21.01.2007 BildungsthemaRechtliche Aspekte in der IT

Bei Erstellung spezifischer Software, die Konzipierung und Betreuung einer Homepage oder E-Mail-Werbung sind heute einige rechtliche Aspekte zu beachten. Für Online-shopping, Online-Auktionen mit den gesamten Folgen von Gewährleistung, Schadenersatz, Konsumentenschutz usw. aber auch die Problematik des domain-grabbing existieren zwar grundsätzliche Regelungen in bestehenden Gesetzen, hier erfolgt aber eine notwendige Anpassung an die Gegebenheiten des Internet.

WIR NEHMEN WISSEN IN BETRIEB.