Start: 11.09.2013 BildungsthemaProjektmanagement 2.0

Projektmanagement 2.0
Menschen, Strukturen und Methoden für effizientes Projektmanagement

Das Bildungsthema gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Kapitel und steht allen Mitgliedern der Wirtschaftskammer Steiermark kostenfrei zur Verfügung.

Sie werden Schritt für Schritt in das Thema Projektmanagement 2.0 eingeführt und erhalten anhand einer interaktiven Fallstudie konkrete Tipps und Tricks aus der Praxis. Im Anschluss an das Bildungsthema finden Workshops statt, in denen Sie das Erlernte in Zusammenarbeit mit den Themenexperten praktisch einsetzen, üben und erweitern können.

Themenexperten

Volkswirt, verfügt über viele Jahre an Erfahrung in der Projektentwicklung und -betreuung im öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich, sowie im Change Management und in der Großgruppenmoderation

ao. Universitätsprofessor der KF-Universität Graz mit dem Schwerpunkt Prozessmanagement und Organisationsentwicklung, wissenschaftlicher Leiter von diversen Universitäts- und MBA-Lehrgängen an der Universität Graz

promovierter Techniker mit MBA-Ausbildung im internationalen Projektmanagement, zertifizierter Projekt- und Innovationsmanager, Diplom-Trainer, langjährige Industrieerfahrung im Innovations- und Projektmanagement im hochtechnologischen Bereich

11. September 2013 Kapitel 1: Die methodische Betrachtungsebene

In Kapitel 3 schließlich wenden wir uns der Projektmanagement-Methoden in der Vorbereitungs-, Planungs-, Umsetzungs- und Abschlussphase zu. Wie sind neue Ansätze im Projektmanagement – z.B. „agiles“ Projektmanagement – von Hilfe, wo unterscheiden sie sich vom „klassischen“ Projektmanagement und welche Herausforderungen sind damit für die projektbeteiligten Personen verbunden

Frage 10 (Skript Kapitel 3 Seite 6):
Würden Sie, unter der Annahme, dass Honorar und Zeit ausgeblendet werden, diesen Auftrag annehmen? Begründen Sie Ihre Antwort!

Frage 11 (Skript Kapitel 3 Seite 9):
Versetzen Sie sich in die Lage von Fr. Promark. Wie würden Sie – nach schriftlicher Auftragserteilung von Hrn. Boss – nun vorgehen?

Frage 12 (Skript Kapitel 3 Seite 11):
Glauben Sie, dass es mit einer Einschulung in das Projektmanagement – zum Beispiel durch „Learning by doing“ anhand des Marketingplanprojektes – getan ist, oder müsste Frau Promark noch andere, für die Methode Projektmanagement relevante Dimensionen berücksichtigen? Bitte begründen Sie Ihre Antwort.

Frage 13 (Skript Kapitel 3 Seite 12):
Fr. Promark erkennt, dass sich die Firma „Software XY“ in einem Multiprojektkontext bewegt. Dieser Umstand erhöht natürlich die Dringlichkeit, einen standardisierten Projektmanagement-Prozess zu implementieren. Welche Schritte sollte Ihrer Meinung nach Fr. Promark setzen, um langfristig ein effektives Multi-Projektmanagement-System zu etablieren?

Frage 14 (Skript Kapitel 3 Seite 47):
Was lässt sich aus dem – in Teil 3 – Gesagten festhalten? Wir möchten Sie an dieser Stelle gerne einladen, die für Sie wichtigsten Erkenntnisse festzuhalten.

11. September 2013 Kapitel 2: Die strukturelle Betrachtungsebene

Im zweiten Kapitel gehen wir auf die Einbindung der Projektorganisation in übergeordnete Strukturen und Hierarchien ein. Wie werden Entscheidungen getroffen? Wie wird die Zusammenarbeit von Menschen bei der Projektarbeit von Managementprozessen und Organisationsstrukturen beeinflusst?

Arbeiten Sie aktiv am Thema mit und beantworten Sie die Fragen zur Fallstudie KMU „Software XY“ in Kapitel 2. Die vollständige Fallstudie inklusive Beschreibung finden Sie in den Skripten zu Kapitel 1 und 2. Die häufigsten und interessantesten Antworten werden in den Workshops am 30.10.2013 besprochen.
Frage 5 (Skript Kapitel 2 Seite 10):
Was ist aus Ihrer Sicht bis dato in Hinblick Projektmanagement richtig, was ist falsch gelaufen (vom Start des Projekts bis jetzt)?


Frage 6 (Skript Kapitel 2 Seite 12):
Wie kann der Informations- und Kommunikationsfluss zwischen Projektauftraggeber, Projektleiterin und Projektteam verbessert werden? Wie kann die Entscheidungspflicht vom Projektauftraggeber eingefordert werden? Wie intensiv müssen ProjektauftraggeberInnen in ein Projekt eingebunden werden?

Frage 7 (Skript Kapitel 2 Seite 13):
Bitte entscheiden Sie, ob Sie dieses Projekt
a) losgelöst von den täglichen Arbeiten (also im Fachbegriff als „reines Projektmanagement“ bezeichnet) oder
b) im Rahmen der täglichen Arbeit (also sozusagen „nebenbei“, in der Fachwelt als „Einfluss-Projektmanagement“ bezeichnet)
bearbeiten würden.

Frage 8 (Skript Kapitel 2 Seite 14):
Was ist nun überhaupt ein Projekt? Was ist keines? Wie kann man eine Grenze festlegen?

Frage 9 (Skript Kapitel 2 Seite 37):
Was lässt sich aus dem bisher Gesagten festhalten? Wir möchten Sie an dieser Stelle gerne einladen, die für Sie wichtigsten Erkenntnisse selber festzuhalten.

11. September 2013 Kapitel 3: Die persönlichkeitsbezogene Betrachtungsebene

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit den „Menschen“ selbst. Projekte leben ausschließlich von Menschen – kein Roboter oder PC kann ein Projekt leiten. Welche Bedeutung hat nun das „Matching“ zwischen Projekttyp (Projektaufgabe) und der Persönlichkeit der Projektauftraggeber und Projektteammitglieder?

Arbeiten Sie aktiv am Thema mit und beantworten Sie die Fragen zur Fallstudie KMU „Software XY“ in Kapitel 1. Die vollständige Fallstudie inklusive Beschreibung finden Sie im Skriptum zu Kapitel 1. Die häufigsten und interessantesten Antworten werden in den Workshops am 30.10.2013 besprochen.

Frage 1 (Skript Seite 13 und 16, Mehrfachantwort möglich):
Wer von den oben genannten Personen sollte aus Ihrer Sicht unbedingt dem Projektteam angehören und welche Aufgaben würden Sie diesen Personen zuordnen? Denken Sie auch an die fachlichen und persönlichen Aufgaben und Herausforderungen in diesem Projekt. Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung!
Frage 2 (Skript Seite 15):
Wie sehen Sie die Rolle der Geschäftsführung in diesem Projekt? Versuchen Sie eine möglichst präzise Darstellung des Aufgabenbereiches von Hr. Boss im Rahmen des von ihm veranlassten Projektes. (Anders gefragt: Wenn Sie Hrn. Boss beraten würden, was würden Sie ihm empfehlen?)
Frage 3 (Skript Seite 17):
Was wären für Sie aus Sicht einer persönlichkeitsbezogenen Betrachtungsebene grundlegende Erfolgsvoraussetzungen damit das Projekt(team) eine Chance auf Erfolg hat. Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung!
Anmerkung: falls Sie dazu noch keine Antwort haben, wird die Welt nicht untergehen! Wir werden diese Frage bei den Workshops diskutieren.
Frage 4 (Skript Seite 41):
Was lässt sich aus dem bisher Gesagten festhalten? Wir möchten Sie an dieser Stelle gerne einladen, die für Sie wichtigsten Erkenntnisse, selbst festzuhalten. Was heißt das in weiterer Folge für Ihre Projekte?