Start: 02.07.2015 BildungsthemaKeine Angst vor Barrierefreiheit

Grüß Gott, Glück Auf!

Wir, Monika Hirschmugl-Fuchs, Gerald Kortschak und Klaus D. Tolliner, dürfen Sie herzlich zum Bildungsthema „Keine Angst vor Barrierefreiheit“ begrüßen und zur interaktiven Teilnahme einladen.

Was wir auf dem Bildungsportal leisten können:

  • Sie erhalten in den nächsten zwei Monaten ein Skriptum, dass in vier Kapitel geteilt ist. Kapitel eins erscheint am 16. Juli, Kapitel zwei am 6. August, Kapitel drei am 20. August und Kapitel vier schließt das Bildungsthema am 4. September. Die einzelnen Kapitel werden zu den Stichtagen veröffentlicht. Natürlich erhalten Sie mit dem letzten Kapitel ein gesammeltes Werk mit Inhalts- Abbildungs- und Literaturverzeichnis.
  • Neben dem Skriptum versorgen wir Sie am Bildungsportal auch mit weiterführenden Links, die Ihnen das Thema näherbringen und verständlicher machen.
  • Wir laden Sie ein das Thema aktiv mitzugestalten und mit uns am Bildungsportal in einen Dialog zu treten. Gerne erweitern wir das Bildungsthema um Ihre aktuellen Fragen. Nutzen Sie dazu die „Kommentieren-Funktion“ oder wenden Sie sich direkt an die Expert/innen des Bildungsthemas.

Was wir auf dem Bildungsportal NICHT leisten können:

  • Wir können am Bildungsportal keine Ferndiagnosen erstellen.
  • Wir können am Bildungsportal keine online Beratung machen.
  • Wir werden manche Fragen NICHT beantworten können, da in gewissen Fragen Rechtsunsicherheit herrscht und keine Judikatur vorhanden ist.

Wir laden Sie ein mit uns gemeinsam in dieses Thema einzutauchen und freuen uns, dass Sie dabei sind.

 

Themenexperten

Ecobility Arbeitskreissprecher, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, Certified Management Consultant, akkreditierter CSR Expert, zertifizierter Projekt- und Risikomanager Unternehmensberater und, freier Journalist

Zertifizierte Qualitäts-, Umwelt- und Risikomanagerin und eingetragene Mediatorin, Berufspraxis ua im Bankenbereich, im Tourismus und in der Leitung einer regionalen NGO, seit 1999 selbständig als Unternehmensberaterin und Mediatorin mit dem Schwerp...

Über 15 Jahre Erfahrung in IT-Architektur und Optimierung von IT-Prozessen. Als Leiter des Arbeitskreises IT-Security der WK-Stmk ist es ihm ein Anliegen die Bereiche der Informationssicherheit in der Steiermark insbesonders durch Bewusstseinsbildung...

6. Juli 2015 Kapitel 1: Abschluss und Zusammenfassung

Das Foto zeigt einen Auschnitt einer Laptoptastatur. Die Enter Taste mit blau mit einem Rollstuhlpiktogramm mit dem Text Brierrefrei.

Kapitel 4 fasst das umfangreiche Thema mit den vielen Erweiterungen am Bildungsportal zusammen. Hier in der Zusammenfassung stellen wir die Links gesammelt in diesem Abschlussdokument, das alle Kapiteln beinhaltet, zur Verfügung.

5. September 2015Kunstwerk an Bürgermeister Magister Siegfried Nagl übergeben

Hier finden Sie die Nachlese zur Geschenkübergabe des Sommercamp Kunstwerkes als Dankeschön an Bürgermeister Magister Siegfried Nagl.

5. September 2015Link Podcast zum 10-jährigen Jubiläum

Hier können Sie den Podcast von Konrad Fellerer zum 10-jährigen Jubiläum des Sommercamps für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen als Nachlese auf www.capability.at/capability/nachlese.html hören. Für hörbehinderte Menschen steht eine Transkriptions im pdf-Format zu Verfügung.

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3. Juli 2015 Kapitel 2: Digitale Barrierefreiheit

In Kapitel 3 gibt Gerald Kortschak einen Überblick über digitale Barrierefreiheit. Dabei zeigt er, warum digitale Barrierefreiheit so wichtig ist, welche Personengruppen ohne digitale Barrierefreiheit diskriminiert werden und was beim Erstellen von Web Content wichtig ist.

8. Juli 2015Vortrag „Digitale Barrierefreiheit“

5. September 2015Barrierefreiheit im Internet einfach erklärt

Hier finden Sie die drei Bereiche

  1. Barrierefreiheit verstehen
  2. Umsetzen in der Praxis
  3. Überprüfen und zertifizieren

in einem Poster zusammengefasst.

5. September 2015Link zur barrierefreien Gestaltung von Arbeitsplätzen

5. September 2015Merkblatt barrierefreie Betriebe

Hier finden Sie das aktuelle Merkblatt zu barrierefreien Betrieben aus der Österreichischen ArbeitnehmerInnenschutzstrategie 2013-2020.

5. September 2015Link zu den WACG 2.0 Richtlinien

Web Content Accessibility Guidelines sind eine Empfehlung der Web Accessibility Initiative (WAI) des World Wide Web Consortiums (W3C) zur barrierefreien Gestaltung der Inhalte von Internetangeboten. Webseiten, die diesen Richtlinien entsprechen, sind auch für Menschen mit sensorischen und motorischen (und in gewissem Rahmen mentalen) Einschränkungen zugänglich, d.h. sie können die angebotenen Informationen erfassen und notwendige Eingaben tätigen.

5. September 2015Link zum W3C

World Wide Web Consortium ist das Gremium zur Standardisierung der Techniken im World Wide Web.

5. September 2015eye.syde – Simulation von Farbenfehlsichtigkeiten

Die Seite eyesyde.de bietet einen Gratisdownload zur Simulation der der Farbfehlsichtigkeiten

  • Tritanopie (Blaublindheit)
  • Protanopie (Rotblindheit)
  • Deuteranopie (Grünblindheit)
  • Monochromasie und Achromasie

unter folgenden Systemvoraussetzungen:

Die Anwendung eye.syde kann auf jedem Rechner mit dem Betriebssystem Windows XP, oder Windows 7 installiert werden.
Es wird vorausgesetzt, dass das .NET Framework 4.0 auf Ihrem Rechner installiert ist.

5. September 2015Link zu WAI-ARIA

WAI-ARIA ist eine Erweiterung der WAI zu Accessible Rich Internet Applications (kurz ARIA) und ist speziell für Websites mit dynamischen Inhalten entworfen worden, die beispielsweise mit AJAX (einer Programmiersprache) realisiert wurden.

5. September 2015Link zu ATAG

ATAG Authoring Tools Accessibility Guidelines sind Anforderungen an Werkzeugen zur Website-Erstellung.

5. September 2015Link zu UAAG

UAAG User Agent Accessibility Guidelines sind Anforderungen an Browser und Mediaplayer.

5. September 2015Link zum Farbkontrasttester

Hier finden Sie den Link zu einem Tool, das die Farbkontraste testet.

5. September 2015Link zum Verein SELFHTML

Das SELFHTML-Wiki ist eine Dokumentation mit dem Ziel, die essentiellen Webtechnologien zum Webpublishing zu dokumentieren.
Das SELFHTML-Wiki möchte dabei besonders

  • Anfänger ansprechen und ihnen die Grundlagen und Technologien in deutscher Sprache vermitteln,
  • Fortgeschrittenen ein Nachschlagewerk in Form von Referenzen bieten
  • und in Form von Fachartikeln und Kursen ergänzendes Wissen vermitteln.

5. September 2015Link zu MSAA

Hier finden Sie den Link zu Microsoft Active Accessibility, die Schnittstelle, welche assistiven Technologien wie Screenreadern den Zugang auf Flash-Inhalte ermöglicht.

5. September 2015Flash für hörbehinderte Menschen

Hörbehinderte Personen haben hauptsächlich Probleme beim Verstehen von Videos, bei denen gesprochen wird. Die gesprochenen Informationen können in Flash über eine zeitbasierte XML-Datei (DFXP) hinterlegt und über den Video eingeblendet werden.
Weiterführende Informationen:
WebAIM hat eine Übersicht mit kleinen Anleitungen erstellt: http://webaim.org/techniques/flash/
Adobe stellt auf seiner Seite ein eigenes Tutorial zur Verfügung: http://www.adobe.com/accessibility/products/flash/tutorial.html

5. September 2015Silverlight für Sehbehinderte Personen

Für Personen mit einer Sehbehinderung muss bei der Entwicklung auf folgendes geachtet werden:
• Schrittgröße, oder besser die komplette Oberfläche vergrößerbar machen
• Ausreichende Kontraste anbieten
• Nie eine Information rein über die Farbe kodieren
• Tastaturnavigation sicherstellen
In Silverlight kann festgestellt werden, ob der Benutzer ein High-Contrast Farbschema gewählt hat und dementsprechend die Farben in der Silverlight Applikation anpassen.

Weiterführende Informationen unter:
Microsoft Developer Network: https://msdn.microsoft.com/enable
Anleitung zu barrierefreien RIAs in Silverlight: https://channel9.msdn.com/Events/MIX/MIX09/T65M

5. September 2015Link zur Testanleitung für barrierefreie pdfs

PDF und Barrierefreiheit geschrieben von Markus Erle und Jan Eric Hellbusch (2005/2009)

5. September 2015Link Download PDF Checker PAC2

PAC 2 testet PDF-Dateien rasch bezüglich Barrierefreiheit. PAC 2 dient der Unterstützung von Experten- und Betroffenen-Tests bei der Beurteilung.

5. September 2015Link zur Beschreibung von barrierefreien Word Dokumenten

Dieser Artikel enthält Anweisungen dazu, wie Microsoft Word-Dokumente auf solche Weise erstellt werden, dass Benutzer mit Behinderungen besser darauf zugreifen können. Da viele Dateien häufig in elektronischer Form angezeigt werden, führen Regierungen und Branchen weltweit Richtlinien ein, die eine Bereitstellung barrierefreier Elektronik und Informationstechnik für Personen mit Behinderungen vorschreiben.

5. September 2015How to Meet WCAG 2.0

Hier finden Sie eine Kurzreferenz zu den WCAG Richtlinien.

5. September 2015Understanding WCAG 2.0

Hier finden Sie zusätzliche Details und Hintergrundwissen zu den WCAG Richtlinien und Erfolgskriterien.

5. September 2015Techniques for WCAG 2.0

Hier finden Sie allgemeine und technologiespezifische Beispiele.

5. September 2015Links zu freien Validatoren

  • HTML-Validator: http://validator.w3.org/
  • Total-Validator: http://www.totalvalidator.com/
  • WAVE: http://wave.webaim.org
  • Compliance-Check: http://www.cynthiasays.com
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3. Juli 2015 Kapitel 3: Grundlagen

Das Foto zeigt eine Lesebrille, die auf einen Buch liegt, wo das Kapitel Grundlagen angezeigt wird.

In Kapitel 1 gibt Klaus Tolliner einen Überblick und führt in das Thema Barrierefreiheit und Zugänglichkeit ein. Angefangen von allgemeinen Grundlagen  spannt sich der Bogen von Begriffen über Behinderungsarten bis zu relevanten Gesetzen und deren Auswirkung.

6. Juli 201510 Jahre Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen

Heuer findet das Sommercamp vom 26. Juli bis 31. Juli in Graz statt.

Das Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behindereter Menschen ist ein ExpertInnenkongress der besonderen Art. Dieser Kongress unterscheidet sich wesentlich von herkömmlichen Tagungen und Kongressen. Eine Woche tagen Menschen mit und ohne Behinderung, wie Menschen mit Behinerung selbstbestimmt leben können.

NUTZEN SIE DIE MÖGLICHKEIT UND TAUSCHEN SIE SICH MIT BEHINDERTEN MENSCHEN AUS! Als Tagesgast haben Sie die Möglichkeit am Sommercamp teilzunehmen. Gegen eine Pauschale von € 50,- pro Person und Tag werden Sie neben dem spannenden Programm auch vom Frühstück über Mittagessen bis zum Abendessen versorgt.

8. Juli 2015Vortrag „Keine Angst vor Barrierefreiheit“

13. Juli 2015Live Event am 7. Juli 2015 – Keine Angst vor Barrierefreiheit

Der Auftakt zur dem neuen Thema „Keine Angst vor Barrierefreiheit“ fand am 7. Juli 2015 im neuen Europasaal der Wirtschaftskammer Steiermark statt. Klaus D. Tolliner als der Experte für Barrierefreiheit glänzte mit einem tollen Vortrag vor mehr als 100 Gästen. Unterstützt von Gerald Kortschak in Hinblick auf die „digitale Barrierefreiheit“

16. Juli 2015Buch der Begriffe

Ergänzend zum ersten Kapitel möchte ich auf das „Buch der Begriffe“ hinweisen. Obwohl die Publikation von Beate Firlinger schon einige Jahre auf den Buckel hat, ist sie nach wie vor top aktuell. Hier finden Sie Ergänzungen zum Unterkapitel „Begriffe“.

16. Juli 2015Nicht der Norm entsprechend

Die ÖNORM B1600 schreibt für Rampen eine maximale Steigung von 6% vor. Bei Rampen über 4% Steigung ist alle zehn Meter ein Zwischenpodest mit 1,2 Meter zu errichten. Weiters ist eine breite von 1,2 Meter, Handläufe und Radabweiser, wenn erforderlich vorgeschrieben. Ein Quergefälle ist unzulässig.
Natürlich gibt es auch Menschen, die NICHT der Norm entsprechen. So auch Aaron „Wheelz“ Fotheringham, der mit normgerechten Rampen, wie Sie in den Videos sehen können, keine Freude hätte.

VON EINER NACHAHMUNG WIRD AUSDRÜCKLICH ABGERATEN!!!

Die Videos sind nicht untertitelt, da sehr wenig Text vorhanden ist. In Video 1 „Wheelchair Freestyle – Wheelz – Gnarly!“ sieht man den jungen Mann mit seinem Rollstuhl eine Monsterrampe hinunterfahren und in einem Skater-Park, wo er durch Halfpipes fährt und springt.Eine Treppe mit 6 Stufen ist für Aaron auch kein Problem, die überspringt er mit einem Satz. Im zweiten Video „Aaron Fotheringham Double Backflip“ sieht man die Geschichte zum ersten Doppelrückwärtssalto mit einem Rollstuhl. Das Video beginnt mit einem Telefonat mit seiner Mutter, in dem Aaron seiner Mutter voller Freude erzählt, dass er es geschafft hat. In Rückblenden sieht man die erste Anordnung der Sprunganlage und die ersten Versuche mit einem Gummiband die entsprechende Geschwindigkeit zu erreichen. Nach einigen Fehlversuchen gelingt es! Das dritte Video „Wheelz: Bob Burnquist`s Dreamland“ ist nichts für schwache Nerven. Hier besucht Aaron den professionellen Skateboarder Bob Burnquist, der in seinem „Backyard“ in Carlifornien eine Skateboard Megarampe gebaut hat. Diese Rampe, die an eine Schisprungschanze erinnert, wird sich Aaron mit seinem Rollstuhl hinunterstürzen. Beim ersten Versuch landet er auf der gegenüberliegenden Rampe nach einem Vorwärtssalto voll auf den Rücken. Beim zweiten Versuch schlägt er auf der gegenüberliegenden Rampe so hart auf, dass er sich trotz Vollvisierhelm, die Schneidezähne ausschlägt. Beim Dritten Versuch beleitet ihn Bob mit seinem Skateboard und der Sprung gelingt. Durch die Wucht der Landung verbiegt sich ein Rad des Rollstuhls.

23. Juli 2015Handbuch barrierefrei 2011

Finden Sie in der heutigen Erweiterung eine interessante und hilfreiche Broschüre: „Dieses Handbuch wurde für all jene gemacht, die gerne frei und uneingeschränkt leben und wohnen möchten. Dabei ist eine Sache ganz besonders zu berücksichtigen: Wohnen ist immer individuell. Das Handbuch zeigt normgerechte Ausführungen – doch die wichtigste Grundregel lautet: Bauen, wohnen und leben Sie immer nach Ihren ganz persönlichen und individuellen Bedürfnissen. Nur dann sind Sie barriere:frei!“

1. August 2015Die Einstellung macht`s

Die Broschüre wurde bereits in der fünften Auflage im Jänner 2015 aktualisiert vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und der Wirtschaftskammer Österreich herausgegeben. In der Broschüre git es Tipps und Informationen für Unternehmen zum Behindertengleichstellungsrecht.

3. August 2015Internationale Fachtagung MENSCHENRECHTE UND BEHINDERUNG, Wien 10. und 11. April 2014

Im Rahmen der österreichischen Präsidentschaft des Europarates laden das österreichische Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und der Europarat zur Fachtagung „Menschenrechte und Behinderung“ am 10. und 11. April 2014 in Wien ein.
Ziel der Fachtagung ist es, die politischen Perspektiven sowie die rechtlichen Instrumente des Europarates und der Vereinten Nationen darzustellen und aufzuzeigen, welche Bedeutung die Menschenrechte für Menschen mit Behinderungen haben.
Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben soll dabei insbesondere in der Arbeitswelt und im politischen Leben diskutiert werden.
Um einen breiten Meinungsaustausch zu sichern, diskutieren auf der Fachtagung Vertreterinnen und Vertreter der 47 Mitgliedsstaaten des Europarates, von internationalen Organisationen, der Wissenschaft, sowie Abgeordnete, Juristinnen und Juristen, Ombudspersonen und die Zivilgesellschaft.

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3. Juli 2015 Kapitel 4: Barrierefreiheit als Chance

Das Bild zeigt vier Männchen, die eine Tafel mit der Aufschrift "unmöglich" hochalten und eines der Männchen schneidet das "un" von "möglich" weg.

In Kapitel 2 zeigt Monika Hirschmugl-Fuchs die Chancen auf, die Menschen mit Behinderung als neue Zielgruppe bieten. Speziell beleuchtet sie das große Potential, das der barrierefreie Tourismus bietet und das Potential behinderter Menschen am Arbeitsmarkt hinterlegt mit Best Practise Beispielen .

31. Juli 2015Barrierefreier Stadtspaziergang in Graz

Leider war es ein regnerischer Tag, aber wir haben uns die Freude nicht verderben lassen. Sehen Sie hier wie es in der Grazer Innenstadt um die Barrierefreiheit bestellt ist.

3. August 2015ORF Spot zur Kampagne „Meine Chance – Ihr Nutzen“

Das Video zeigt animierte Comicfiguren auf einem karierten Notizzettel. Die Skepsis einer Unternehmerin gegenüber der Anstellung von Menschen mit Behinderung wird visualisiert.

Auf einer gezeichneten Österreichkarte wird durch eine Vielzahl von Comicfiguren, die wie aus dem Papier ausgeschnitten aufklappen, die Zahl von 100.000 ArbeitnehmerInnen in Österreich symbolisiert, die irgendeine Art von Behinderung haben.

5. August 2015Förderungen

Infoblatt Qualitätsoffensive Barrierefrei

  • gefördert werden bauliche Maßnahmen von Klein- und Mittelbetrieben

5. August 2015Ökonomische Impulse eines barrierefreien Tourismus für alle

Hier finden Sie die Kurzfassung von der Studie „Ökonomische Impulse eines barrierefreien Tourismus für alle“ aus dem Jahr 2003. Das Dokument gliedert sich in fünf Kapitel, wobei das erste Kapitel Probleme, Zielsetzung und die Methodik skizziert, das zweite Kapitel die Nachfrage und das Angebot von barrierefreien Tourismus in Deutschland analysiert, das dritte Kapitel die ökonomischen Aspekte eines barrierefreien Tourismus untersucht, das vierte Kapitel Grundsätze und Kriterien im barrierefreien Tourismus erörtert und das fünfte Kapitel Handlungsempfehlungen für einen barrierefreien Urlaub in Deutschland gibt.

8. August 2015Weiter Informationen zu Design für Alle und die Charta der Vielfalt

In dieser Ergänzung finden Sie Informationen zu den Themen „Design für Alle“ und „Charta der Vielfalt“. Diese Themen sind überwiegend für Unternehmen aufbereitet. Sie sollen dabei unterstützen, den Nutz für Unternehmen zu verstehen und Umsetzungsschritte zu erleichtern.

  • Links:
    • Wortlaut der Charta der Vielfalt Österreich in deutscher und englischer Sprache, sowie weiterführenden Informationen
    • einfach dargestellte, vertiefende Informationen zu den Dimensionen von Diversity auf der Webseite der deutschen „Charta der Vielfalt .
  • PDF zum Download:
    • Ausführliche Beschreibung der vier Dimensionen von Diversity
    • Informationen zur Charta der Vielfalt in Österreich
    • Der Leitfaden „Design für Alle – Besser für KundInnen, besser fürs Geschäft“

19. August 2015Barrierefreie Mobilität

Barrierefreie Mobilität hatviele Seiten. Durch die Präsentation unterschiedlicher Informationen und Beispiele wollen wir Ihnen einen grundlegenden Einblick geben, Ihnen aber auch zeigen, dass oft  kleine Maßnahmen dazu beitragen bestehende Angebote barrierefrei zu machen. Informieren sie sich auch darüber wieviel Bewegungsraum Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen brauchen, um sicher mobil zu sein.

Eine Information zum barrierefreien öffentlichen Verkehr steht zum Download zur Verfügung. Der öffentliche Verkehr gewinnt für alle Menschen immer größere Bedeutung, auch für Ihre Gäste, KundInnen, MitarbeiterInnen und möglicherweise für Sie selbst.

  • Auf der Webseite des ÖAR, der Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs, finden Sie wertvolle Informationen zum Thema Mobilität und Verkehr.
  • Die barrierefreien Reiseangebote der ÖBB sind in leicht lesbarer Form dargestellt.
  • Lesen sie einen Bericht aus Bludenz, der einige Diskussionspunkte um die barrierefreie Straßengestaltung enthält.
  • Auf der Webseite des Tourismusverbandes Lieboch finden Sie die Beschreibung von Wander- und Alltagswegen mit möglichen Hürden, als kleinen und kostengünstigen Anfang für möglichst viel Barrierefreiheit im Ort.

27. August 2015Piktogramme – Informationsvermittlung durch vereinfachte grafische Darstellung

In dieser Erweiterung finden Sie Links zur allgemeinen Beschreibung und der Entwicklung von Piktogrammen in leichter und in normaler Sprache, sowie zur Beschreibung der freien Piktogramm-Serie Mensch & Behinderung und zur Wikimedia-Seite von der Sie die Piktogramme, unter einhaltung der Nutzungsbedingungen herunterladen können.

29. August 2015Barrierefreies Parken und mehr

Das Auto ist ein wichtiges Hilfsmittel für viele mobilitätseingeschränkte Menschen und ihre UnterstützerInnen. Wesentlich ist aber, dass sie das Auto möglichst nahe am Ziel abstellen können und Bedingungen vorfinden, die das Aus- und Einsteigen ermöglichen, aber ebenso Barrierefreieheit vom und zum  Parkplatz .

In dieser Erweiterung stellen wir Ihnen einige Links zu Webseiten  mit weiteren Informationen zur Verfügung.

  • Im Projekt Uniability listet die Uni Wien den Raum, die Abstände gem. ÖNORM 1600 auf, die Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen benötigen um ungehindert mobil zu sein.
  • Wikipedia-Wiki beschreibt die Vorschriften für Behindertenparkplätze in Deutschland und Österreich
  • 3 Links der deutschen Seite Nullbarriere.de informieren nicht nur über Vorschriften, sondern auch über das „Warum“. Das trägt sicher zum besseren Verständnis bei
  • Informationen zu den rechtlichen Grundlagen (auch für die Errichtung eines Behindertenparkplatzes, bze. die Ausstellung eines Parkausweises, finden sich auf help.gv, bzw. in den zuständigen Bezirksämterne
  • Barrierefreie Parkplätze sind nicht immer konfliktfrei. Hier finden Sie den Link zu einem Youtube Video mit einigen kontroversen Stellungnahmen zu Behindertenparkplätzen.

29. August 2015Barrierefreies Bauen erfordert langfistiges Denken

Die Anforderungen an bauliche Maßnahmen stellen für viele die größten Hürden bei derUmsetztungvon Barrierefreiheit dar, sind es doch die kostenintensivsten Herausforderungen.

  • Das Land Steiermark stellt ein erfahrenes Expertenteam für barrierefreies Bauen zur Verfügung. Finden Sie untenstehend den Link zur Seite.
  • Hier können Sie auch die Broschüre der Stadt Graz „Barrierefreies Bauen für ALLE“ downloaden.
  • Rechtliche und bauliche Grundlagen für Barrierefreiheit im Tourismus finden Sie ebenfalls zum Download
  • Manchmal weiß man nicht wieviel man schon weiß. Ein kleines Quiz von austrian Standards lädt Sie dazu ein Ihr Wissen über barrierefreies bauen und planen zu testen
  • Der Link zur  Infografik zeigt, wie Standards für barrierefreies Bauen, im Transportwesen oder in der Telekommunikation helfen, Barrieren abzubauen und damit zu einer inklusiven Gesellschaft beitragen.
  • Die Richtlinien des österreichischen Instituts für Bautechnik zu Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit finden Sie ebenfalls als PDF zum Download
  • Für einen schnellen Überblick informiert Sie ein PDF zum Download über die TOP 10 Planungsfehler im barrierefreien Bauen.
  • Denken Sie bitte auch daran, dass im Falle eines Brandes Ihre Gäste, KundInnen oder MitarbeiterInnen besonderen Schutz benötigen. Für Ihre Hilfestellung finden Sie das Informationsblatt der Stadt Graz zum Download
  • Sehr gute Kurzinformationen für alle Lebensbereiche und viele Behinderungsarten bietet wiederum die  Steiermark Tourismus Webseite „Steiermark barrierefrei“. Wir verbinden sie mit einem Link.

29. August 2015Barrierefreihiet im Tourismus – ein breites Thema

Barrierefreiheit im Tourismus versammelt alle relevanten Themenbereiche, die bereits behandelt wurden. In dieser Erweiterung wollen wir Ihnen einige  Leitfäden zu zum Download zur Verfügung stellen.

  • Qualitätskriterien im Tourismus für behinderte und ältere Menschen
  • Leitfaden für barrierefreie Naturerlebnisse
  • Leitfaden für barrierefreie Kunst- und Kulturerlebnisse
  • Infoblatt der Stadt Graz über barrierefreie Schwimmbäder

Der Tourismus in allen Regionen setzt auf barrierefreie Angebote. Stöbern Sie sich ddurch die angebotenen Links, sammeln Sie Ideen und zögern Sie nicht, Ihre barrierefreien Angebote auf den entsprechenden Plattformen einzutragen. Barrierefreiheit ist eine große Chance.

 

 

30. August 2015Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung

Es gibt sehr viele Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung, die den Menschen zumeist sehr gut bekannt sind. Für Sie als UnternehmerIn oder ArbeitgeberIn kann es trotzdem interessant sein über die unterschiedlichen Hilfsmittel Bescheid zu wissen, entweder um die notwendige Infrastruktur herzustellen, einen Arbeitsplatz einzurichten oder mit einem besseren Informationshintergrund Ihre KundInnen oder MitarbeiterInnen zu unterstützen. Manche Hilfsmittel können Sie aber auch persönlich als Service zur Verfügung stellen. Insbesondere im Bereich der elektronischen Unterstützung gibt es laufend Neuerungen.

Finden Sie im Anhang eine Auswahl von Informationen als kleinen Überblick.

  • Link zum EASTIN – Europäisches Netzwerk mit Informationen zu technischen Hilfsmitteln
  • Link zur Datenbank für barrierefreies Kommunizieren
  • Nutzen Sie den Link zu Tipps für barrierefreie Konferenzanlagen um Ihre Veranstaltungsorte für ALLE zu verbesssern
  • Der Link zum ÖSB (Österreichischen Schwerhörigenverband) informiert Sie über diverse Höranlagentypen
  • Stellen Sie Ihren Gästen eine sprechende Speisekarte zur Verfügung
  • Nutzen Sie die Plattform „Wheelmap“ um sich und ihr barrierefreies Angebot sichtbar zu machen, aber auch um über barrierefreie Angebote und Parkplätze an Ihrem Standort zu informieren.
  • „Be my eyes“ – mit Hilfe dieser App können Sie nicht nur für Ihre Gäste und KundInnen sehen. Es dürfte jedenfalls ein charmantes Serviceangebot sein.
  • Erfahren Sie wie eine vermeintliche „Minderheitensprache“ zum Wettbewerbsvorteil werden kann.

 

  • Zur Verfügung gestellt von der Vorarlberger Landesregierung erfahren Sie  im angehängten PDF Wissenswertes über die technische Hilfsmittel für einen Büroarbeitsplatz.

30. August 2015guter Service für alle Gäste und KundInnen

In den Unternehmen ist man Sicherheit darum bemüht die Bedürfnisse aller Gäste zu befriedigen. Unsicherheiten darüber was Menschen mit einer bestimmten Behinderung wirklich brauchen, damit Sie die Leistungen Ihres Hauses in Anspruch nehmen können, führen oft zu Missverständnissen.  Bauen Sie Ihre Hemmschwellen und die Ihrer MitarbeiterInnen durch Information und Training ab. Vor allem, gehen Sie auf alle Gäste gleich zu, mit dem Ziel besten Service zu liefern.

  • Damit Sie und Ihre MitarbeiterInnen einen Einblick erhalten, wonach Sie fragen könnten und wie, wurde der Leitfaden  „Umgang mit dem Gast“ entwickelt. Er bietet viele praktische Anregungen für die Umsetzung in Ihrem Betrieb.
  • Informieren Sie sich bei ExpertInnen in eigener Sache. Finden Sie dazu ein Video.
  • Vielleicht fühlen Sie sich wohler, wenn Sie außerdem direkt mit Unternehmen sprechen, die Barrierefreiheit bereits umgesetzt haben und positiv für sich nützen. Schlagen Sie doch bei Ihrem Tourismusverband in der Region die Organisation eines Workshops für UnternehmerInnen und/oder MitarbeiterInnen vor oder kontaktieren Sie Betriebe direkt oder vernetzen Sie sich bei einer der vielen Informationsveranstaltungen.

30. August 2015MitarbeiterInnen mit Behinderung

Egal ob Sie eine MitarbeiterIn mit Behinderung in Ihr Team holen oder jemand aus Ihrem Team plötzlich behindert wird, es gibt eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten und oft öffnen sich neue Chancen auch für Ihr Unternehmen.

Einige wichtige und interessante Links finden Sie hier:

  • Eine kleine Gedankenanregung über Kompetenzen erfahren Sie im Video das Pinguin-Prinzip
  • Finden Sie einen Weg gemeinsam (wieder) erfolgreich zu werden, wie zum Beispiel die Freiwillige Feuerwehr in Türnitz
  • Lernen Sie mit der neuen Situation umzugehen, im Rahmen eines internen Workshops oder durch den Besuch einer Veranstaltung einer ExpertInnen-Organisation.
  • Informieren Sie sich auf der Webseite Arbeit und Behinderung.
  • Informieren Sie sich auf der Jobplattform für Menschen mit Behinderung
  • Gewinnen Sie durch spezielle Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiterin, z.B. Menschen mit Behinderung
  • Nutzen Sie das ExpertInnenwissen Ihrer MitarbeiterInnen bei der Entwicklung neuer Produkte

Im Rahmen des EU-Programmes PROGRESS wurde der Leitfaden „Vielfalt und Chancengleichheit im Betrieb“ erstellt. Diesen Stellen wir Ihnen gerne als PDF zum Download zur Verfügung.

 

 

  • Erfolgreich mit Behinderung: Informieren Sie sich in diesem Video von Klaus Tolliner,  einem der es wissen muss.

 

30. August 2015Fördermöglickeiten für die Umsetzung von Barrierefreiheit

Für die Umsetzung von Barrierefreiheit wird eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten angeboten. Wie bei allen Förderangeboten gilt, unterstützt werden Maßnahmen, die der Erreichung des Förderziells dienen, in diesem Fall der Umsetzung von Barrierefreiehit. Bitte bedenken Sie auch, dass förderungen grundsätzlich nicht im Nachhinein genehmigt werden, sondern immer vor Inangriffnahme einer Maßnahme beantragt werden müssen.

  • Testen Sie Ihre bereits vorhandene Kompetenz mit Hilfe des Barriere-Checks
  • Nutzen Sie die Informationen, Webinare, Roadshows und Beratungsangebote der Wirtschaftskammer
  • Zusätzlich zum Selbst-Check stehen Ihnen für  einen Check der notwendigen baulichen Maßnahmen auch ExpertInnen der Landesinnung-Bau zur Verfügung. Achtung die ersten 25 Unternehmen erhalten eine zusätzliche Förderung der Kosten für diesen Check.
  • Umfassende Informationen zu Fördermöglichkeiten im Alltag, in der Arbeitswelt oder bei der baulichen Umsetzung von Barrierefreiheit ehalten Sie auf der Webseite des Sozialministerium Service (bisher Bundessozialamt)
  • Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und KonsumentInnenschutz informiert auf seiner Webseite ua zu Förderungen für berufliche Integration
  • Über Fördermöglichkeiten für UnternehmerInnen mit Behinderung informiert die WKO
  • Umfassende Fördermöglichkeiten für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen bietet die Plattform Arbeit und Behinderung.
  • Die Wirtschaftskammer Wien bietet für Wiener Betriebe zum Thema Barrierefreiheit auch eine Beratungsförderung an
  • Ihre Bemühungen um Barrierefreiheit bringen auch Punkte, wenn Sie das Umweltzeichen Tourismus oder das Umweltzeichen Green-Events anstreben. Die Vorbereitung darauf wird in der Steiermark im Rahmen der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit gefördert.

Förderungen zur Barrierefreiehit für Tourismusunternehmen werden von der ÖHT (Österreichische Hotel- und Tourismusbank) vergeben. Das PDF zum Download mit allen Fördermöglichkeiten 2015 finden Sie hier zum Download.

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