Start: 01.03.2016 BildungsthemaHürden überwinden mit mentaler Stärke …

… oder wie Sie aus der Psycho-Logik des Extremradsportes entspannter und ökonomischer zum Unternehmerischen Erfolg kommen!

Der Wordrap: Ziele, Visionen, Grenzverschiebung, Innovation, und unsere 6 Sinne!, beschreibt den Bildungsexperten Thomas Jaklitsch! Und seine ewige Frage: Wer steuert ihren Bus zum Erfolg?

Die Motivation in die Gänge zu kommen und bisher aufgeschobene Ziele endlich anzupacken, sind Resultat des Lesens seiner Bücher und das Erleben seiner Vorträge. In seinem humorvollen Selbstcoachingbuch „Hilf mir meinen Lebenstraum zu erfüllen“ und der Neuerscheinung „Coach dich selbst zu deinem besseren Ich“ beschreibt Thomas Jaklitsch die mentalen Wege und gibt einen phänomenalen Einblick in die menschlichen Möglichkeiten und den Hauch von Grenzenlosigkeit. Nicht umsonst schrieb die größte österreichische Tagezeitung über den selbst aktiven Extremradsportler Jaklitsch: Wissen wie´s geht!

Mentale Strategien um im hier und jetzt zu leben und nicht gelebt zu werden, stehen im Vordergrund des Trainings von Coachingexperten Thomas Jaklitsch. Nachdem er viele Menschen unterstützte ihre Lebensträume zu erfüllen, begleitet er seit Jahren den Extremradsportler und Rekordhalter Christoph Strasser und erfüllte ihm auch seinen. Das Langstreckenradevent Race Across America,- 5.000 Kilometer nonstop quer mit Rad durch die USA. Viele Rekorde und Siege, sowie Enttäuschungen, Niederlagen und notwendige Innovationen später wird die Psycho- Logik des Erfolges nachvollziehbar. Unser Bildungsexperte Thomas Jaklitsch wird mit uns in 4 Themenkapiteln die Spur von entspannten und ökonomischen Unternehmenserfolg aufnehmen.

 

 

„Sie können keinen Menschen bilden, hirntechnisch geht das nicht. Der Mensch, er kann sich nur selber bilden, aber er bildet sich nur selber, wenn er will. Und sie können keinen zwingen, dass er sich bilden will, sondern sie können ihn nur einladen.“ (Gerald Hüther, 2014, in Film: Alphabet, 31:01)

Ich lade SIE ein. Ich lade ein, ihre Ziele, ihre Träume zu verfolgen, Entscheidungen zu treffen, glücklich sein zu können. Ich lade ein, nicht nur linear, sondern mehrdimensional denken zu beginnen. Ich lade ein, nichts erst zu nehmen, außer dem unerschütterlichen Streben nach Humor und der Freude im Beruf und Leben.

Vom Gedanken zur Umsetzung: Die Gunst der Ziele

Think positiv! Denken sie positiv oder formulieren sie ihr Ziel positiv. Nahezu überall liest oder hört man es.  Sollte also jeder Mensch, jeder Unternehmer wissen! Doch der Alltag und das tägliche miteinander zeigt dieses Wissen ist kaum integriert. Gerade in Unternehmen ist es kein Novum Ziele in Zahlen gegossen als Planungsinstrument zu verwenden. Jahresziele, Quartalsziele, Monatsziele,- Ziele über Ziele. Doch wozu? Wieso ist es wirklich wichtig seine Wünsche und Ziele zu kennen? Was passiert in unserem Gehirn damit? Und wie mit Zielen motivieren?Die Macht der Ziele und und wie wir sie integrieren können wird hier geklärt. Das Unbewußte und Ziele als Basis des sportlichen, persönlichen und ökonomischen Erfolges. Ziele als geplanter Zufall und Grundlage des Erfolges um sein Unterbewusstsein mit auf die Reise zu nehmen, ist der Start des Bildungsthemas.

Die Flexibilität des „Anders“ sein: Flexibilität und Anpassung

Die Zeichen der Zeit zu erkennen und im richtigen Moment am richtigen Ort die richtige Entscheidung zu treffen, ist das große Mirakel gelungener Innovation und unternehmerischen Erfolges. Legendär sind natürlich die ökonomischen Fehleinschätzungen und Reaktionen auf die technischen Innovationen unserer Kommunikation. Bei der Einführung des Telegramms lautete der allgemeine Tenor: Brauchen wir nicht, wir haben ja Briefe. Bei der Einführung des Telefons: Brauchen wir nicht, wir haben ja Telegramme. Bei der Einführung des Computers: Brauchen wir nicht, zu teuer und wir haben ja Schreibmaschinen. Wie die Geschichte ausgehen wird, wissen wir noch nicht, aber wie wir lernen können Innovationen  Raum zu geben, darf diese Kapitel behandeln.

Der Bogen spannt sich von einer Musik Combo aus Liverpool, bei deren Probeaufnahme 1962 die Plattenbosse entschieden haben, so etwas ließe sich nie verkaufen. Nicht einmal ein Jahr später führten die Beatles die Charts nicht nur an, sondern dominierten das Musikgeschehen für viele Jahre. Eine ähnliche Fehleinschätzung hatte auch Microsoft-Chef Steve Ballmer: Er sah im iPhone lediglich eine Randgruppen Phänomen. Laut einer Studie aus dem Juli 2015 hat Apple mit dem iPhone in den USA einen Marktanteil von 50 Prozent aller verwendeten Smartphones. Ein Randgruppenphänomen das sich seit der Markteinführung 2007, weltweit bis zum März 2015 700 Millionen mal verkauft hat. Möglich nur weil Steve Jobs sein Motto „Denke das andere“, nämlich das was alles noch möglich wäre, konsequent verfolgte. Die Geschichte der Fehleinschätzungen unserer Menschheitsgeschichte ist lang, vermutlich seit es Menschen gibt. Gerade eine Etablierung einer funktionablen Ergebnis/Fehlerkultur kann Innovation wieder in ihr Unternehmen bringen!

Möchte man letztendlich innovativ sein, kann es nicht anders funktionieren als die gewohnten Wege zu verlassen, möglicherweise Risiken auf sich zu nehmen, oder menschlich ausgedrückt, seine persönliche gewohnte Komfortzone zu erweitern. Wie sie unternehmerisch flexibler werden, oder um am Markt zu bestehen auch flexibler werden müssen, wird hier thematisiert.

Navigation im 21.Jahrhundert: Sinneswahrnehmung und Kontrolle

Wohin steuern Sie? Wohin steuert ihr Unternehmen? Die Zeichen der Zeit zu erkennen und danach zu handeln wäre klug.

Was ist das Navigationsgerät, das Garmin des Lebens, des unternehmerischen Erfolges? Wie kann die Route des Lebens geradliniger werden. Trotzdem nicht die kürzeste, sondern die angenehmste Streckenführung zu wählen, könnten die neuen Parameter der Navigation sein.  Wohin des Weges, Steuermann deines Unternehmens?

Wir können sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Wir nehmen die Welt mit unseren fünf Sinnen war. D.h. mit diesen Sinnen können Sie feststellen ob sie am richtigen Weg zu ihrem Ziel sind. Wie steigern sie Ihre Sensibilität ihrer Wahrnehmungsfähigkeit um die Chancen rechtzeitig Handlungsschritte zu ändern zu erhöhen? Damit sie bekommen können, was sie wollen. Damit ihre Kunden bekommen, was sie brauchen!

Entscheidungen und Erfolg: Lernen aus dem Scheitern und mehr an Bewegung

War der Tag dein Freund oder dein Lehrer? Klarerweise gibt es viele Gründe für das Scheitern. Extremradfahrer Christoph Strasser scheiterte beim Race Across America 2015. Doch wie scheitern wie? Und welche Fragen stellen wir uns dann? Stimmt der Mythos dass Unternehmer zuerst einmal scheitern müssen um erfolgreich zu werden?

Bei Weltrekordmann und RAAM Sieger Christoph Strasser hat der unzureichende Fokus auf die bevorstehende Herausforderung und damit in Zusammenhang stehenden fehlende unbewussten Ressourcen Spuren hinterlassen. Doch wie lernen wir aus dem Scheitern? Welche unternehmerische Fehlerkultur macht Sinn?

Die Grundeinstellung von Christoph Strasser: Scheitern ist erlaubt, Aufgeben nicht!, führte zu einem kraftvollen Motto: Come Back Stronger. Komm stärker als zuvor wieder zurück. Und dies tat er Eindrucksvoll mit Sieg und Streckenrekord bei der nonstop Umrundung Österreichs, dem Race Around Austria mit 2300 Kilometern und 30.000 Höhenmetern. Nur möglich, weil er Entscheidungen traf und damit für die passenden Rahmenbedingungen sorgte. Gesundheit ist der größte Reichtum. Liebe der wertvollste Schatz. Lachen die beste Medizin.

Lernen aus dem Spitzensport, oder wie sie unternehmerische Hürden mit mentaler Stärke bewältigen!

Themenexperten

Spiele gerne und liebe Kinder,- darum 3 facher Vater, bewege mich gerne und dies im Grenzbereich,- darum selbst aktiver Langstreckenradfahrer, rede viel und gerne,- darum Keynotespeaker und Trainer, lebe und liebe lebenslanges Lernen,- darum Buc...

1. März 2016 Kapitel 1: Vom Gedanken zur Umsetzung

Der Wordrap:

Ziele, Visionen, Grenzverschiebung, Innovation, und unsere 6 Sinne!, beschreibt den Bildungsexperten Thomas Jaklitsch!
Und seine ewige Frage: Wer steuert ihren Bus zum Erfolg?

Mentale Strategien um im hier und jetzt zu leben und nicht gelebt zu werden, stehen im Vordergrund des Trainings von Coachingexperten Thomas Jaklitsch.

Nachdem er viele Menschen unterstützte ihre Lebensträume zu erfüllen, begleitet er seit Jahren den Extremradsportler und Rekordhalter Christoph Strasser und erfüllte ihm auch seinen. Das Langstreckenradevent Race Across America,- 5.000 Kilometer nonstop quer mit Rad durch die USA.

Viele Rekorde und Siege beim RAAM und vielen anderen Events, sowie Enttäuschungen, Niederlagen und notwendige Innovationen später wird die Psycho- Logik des Erfolges nachvollziehbar. Unser Bildungsexperte Thomas Jaklitsch wird mit uns in 4 Themenkapiteln die Spur von entspannten und ökonomischen Unternehmenserfolg aufnehmen.

Wie dies auch für Sie funktionieren kann, werden sie Schritt für Schritt erfahren können.

16. März 2016 Kapitel 2: Die Flexibilität des „Anders“ sein …

Flexibilität und Anpassung oder das Rad neu erfinden

Die Zeichen der Zeit zu erkennen und im richtigen Moment am richtigen Ort die richtige Entscheidung zu treffen, ist das große Mirakel gelungener Innovation und unternehmerischen Erfolges. Legendär sind natürlich die ökonomischen Fehleinschätzungen und Reaktionen auf die technischen Innovationen unserer Kommunikation. Bei der Einführung des Telegramms lautete der allgemeine Tenor: Brauchen wir nicht, wir haben ja Briefe. Bei der Einführung des Telefons: Brauchen wir nicht, wir haben ja Telegramme. Bei der Einführung des Computers: Brauchen wir nicht, zu teuer und wir haben ja Schreibmaschinen. Wie die Geschichte ausgehen wird, wissen wir noch nicht, aber wie wir lernen können Innovationen  Raum zu geben, darf diese Kapitel behandeln.

Möchte man letztendlich innovativ sein, kann es nicht anders funktionieren als die gewohnten Wege zu verlassen, möglicherweise Risiken auf sich zu nehmen, oder menschlich ausgedrückt, seine persönliche gewohnte Komfortzone zu erweitern. Wie sie unternehmerisch flexibler werden, oder um am Markt zu bestehen auch flexibler werden müssen, wird hier thematisiert.

4. April 2016 Kapitel 3: Navigation im 21. Jahrhundert: Sinneswahrnehmung und Kontrolle

Wohin steuern Sie? Wohin steuert ihr Unternehmen?
Die Zeichen der Zeit zu erkennen und danach zu handeln wäre klug.

Was ist das Navigationsgerät, das Garmin des Lebens, des unternehmerischen Erfolges? Wie kann die Route des Lebens geradliniger werden. Trotzdem nicht die kürzeste, sondern die angenehmste Streckenführung zu wählen, könnten die neuen Parameter der Navigation sein. Wohin des Weges, Steuermann deines Unternehmens?

Wir können sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Wir nehmen die Welt mit unseren fünf Sinnen war. D.h. mit diesen Sinnen können Sie feststellen ob sie am richtigen Weg zu ihrem Ziel sind. Wie steigern sie Ihre Sensibilität ihrer Wahrnehmungsfähigkeit um die Chancen rechtzeitig Handlungsschritte zu ändern zu erhöhen? Damit sie bekommen können, was sie wollen. Damit ihre Kunden bekommen, was sie brauchen!

8. Mai 2016 Kapitel 4: Entscheidungen und Erfolg: Lernen aus dem Scheitern und mehr Bewegung

War der Tag dein Freund oder dein Lehrer? Klarerweise gibt es viele Gründe für das Scheitern. Weltrekordmann und Extremradfahrer Christoph Strasser scheiterte beim Race Across America 2015. Nicht zum ersten mal. Doch wie scheitern wie? Und welche Fragen stellen wir uns dann? Müssen wir Scheitern um erfolgreich zu werden?

Bei Weltrekordmann und RAAM Sieger Christoph Strasser hat der unzureichende Fokus auf die bevorstehende Herausforderung und damit in Zusammenhang stehenden fehlende unbewussten Ressourcen Spuren hinterlassen. Doch wie lernen wir aus dem Scheitern? Welche unternehmerische Fehlerkultur macht Sinn?

Die Grundeinstellung von Christoph Strasser: Scheitern ist erlaubt, Aufgeben nicht!, führte zu einem kraftvollen Motto: Come Back Stronger. Komm stärker als zuvor wieder zurück. Und dies tat er Eindrucksvoll mit Sieg und Streckenrekord bei der nonstop Umrundung Österreichs, dem Race Around Austria mit 2300 Kilometern und 30.000 Höhenmetern. Nur möglich, weil er Entscheidungen traf und damit für die passenden Rahmenbedingungen sorgte. Und wieder in Bewegung kam,- mental und körperlich!

5. Juni 2016 Live Event mit Thomas Jaklitsch und Christoph Strasser am 1. Juni 2016

Am 1. Juni war es soweit. Das Live Event zum Bildungsthema „Hürden überwinden mit mentaler Stärke“ fand im Europasaal der Wirtschaftskammer Steiermark statt. Thomas Jaklitsch und Christoph Strasser entführten die rund 100 Teilnehmer in die Welt des Mentalcoachings und erzählte spannende Geschichten vom „Race Across America“ und von den Herausforderungen, die dabei auf Christoph Strasser und seine Crew gewartet haben.

Diese Herausforderungen kann man auch 1:1 in das Berufs- und Wirtschaftsleben umlegen. Wie geht man mit Scheitern um und was bedeutet es, wenn man einen großen Kunden oder einen Pitch verliert. Steckt man den Kopf in den Sand oder macht man weiter? Diese Fragen und noch viel mehr wurden in diesem außergewöhnlichen Vortrag behandelt.

Zum Schluss hat Christoph Strasser die Teilnehmer noch in die Welt des Spitzensports entführt und zeigte einige unveröffentlichte Videoaufnahme vom „RAAM“, die die Strapazen und die Herausforderungen beim härtesten Radrennen der Welt nochmals deutlich vor Augen führten.